Über Uns
Qualität, Frische und Auswahl – seit Jahrzehnten erfolgreich unter einem Dach.
Unser Familienunternehmen wurde 1981 in Duisburg gegründet und wird heute in zweiter Generation geführt. Wir haben derzeit drei Verkaufsbetriebe und insgesamt über 80 Mitarbeitende.
Ali Baba verbindet eine Bäckerei, ein Schnellrestaurant und eine Konditorei – alles unter einem Dach. Unser neuester Verkaufsbetrieb, Ali Baba´s Sesam, bietet zusätzlich ein integriertes à-la-carte-Restaurant sowie ein tägliches Frühstücksbuffet.
Wir bieten unseren Kunden hauseigene und frisch hergestellte Produkte in großer Auswahl an.

Über Uns
Qualität, Frische und Auswahl –
seit Jahrzehnten erfolgreich unter einem Dach.
Unser Familienunternehmen wurde 1981 in Duisburg gegründet und wird heute in zweiter Generation geführt. Wir haben derzeit drei Verkaufsbetriebe und insgesamt über 80 Mitarbeitende.
Ali Baba verbindet eine Bäckerei, ein Schnellrestaurant und eine Konditorei – alles unter einem Dach. Unser neuester Verkaufsbetrieb, Ali Baba´s Sesam, bietet zusätzlich ein integriertes à-la-carte-Restaurant sowie ein tägliches Frühstücksbuffet.
Wir bieten unseren Kunden hauseigene und frisch hergestellte Produkte in großer Auswahl an.
Am Anfang
Alles begann mit einem Mann, der früh Verantwortung übernehmen musste. Selahattin Köroglu verließ als 12-Jähriger aus finanziellen Gründen sein Dorf und zog nach Istanbul. Seine Familie zählte auf ihn. Also packte er an: Zunächst als Tellerwäscher, später als Verkäufer in den berühmten Baklava- und Börekci-Betrieben wie „Baklavacı Temiroğlu“ und „Meserret Kahvesi“ im Istanbuler Stadtteil Beyoğlu der 1950er und 1960er Jahre. Dort lernte er das Handwerk des Baklavabäckers und Konditors von der Pike auf.
1969 kam er im Rahmen des Gastarbeiterprogramms als Baklavabäcker nach Deutschland. Doch er blieb nicht lange in diesem Beruf – die Arbeitsbedingungen waren schwierig. Stattdessen arbeitete er mehr als zehn Jahre lang auf dem Bau und in Fabriken. Aber der Gedanke, sich in der alten Heimat selbstständig zu machen, ließ ihn nicht los. Nachdem seine Familie nach Deutschland nachgezogen war, wurde die Idee einer Rückkehr in die alte Heimat verworfen. Stattdessen nutzte Selahattin Köroglu die Abfindungssumme vom Ford-Werk in Köln, um sich hier etwas aufzubauen.
Im Januar 1981 war es so weit. Mit nur einem Mitarbeiter eröffnete er das Ali Baba an der Weseler Straße 75 in Duisburg – aus einem Traum wurde Wirklichkeit. Heute führen seine Kinder und Enkel sein Werk fort.
- Wussten Sie, dass unser Betrieb in der 131. Tatort-Folge „Grenzgänger“ aus dem Jahr 1981 als Kulisse zu sehen ist? Kommissar Schimanski (Götz George) trifft in dieser Folge direkt vor dem Ali Baba den Informanten „Bombe“ (Willi Thomczyk). Ein schöner öffentlicher Beweis dafür, dass wir schon mehr als 45 Jahren an diesem Ort für unsere Gäste da sind.
Am Anfang

Alles begann mit einem Mann, der früh Verantwortung übernehmen musste. Selahattin Köroglu verließ als 12-Jähriger aus finanziellen Gründen sein Dorf und zog nach Istanbul. Seine Familie zählte auf ihn. Also packte er an: Zunächst als Tellerwäscher, später als Verkäufer in den berühmten Baklava- und Börekci-Betrieben wie „Baklavacı Temiroğlu“ und „Meserret Kahvesi“ im Istanbuler Stadtteil Beyoğlu der 1950er und 1960er Jahre. Dort lernte er das Handwerk des Baklavabäckers und Konditors von der Pike auf.
1969 kam er im Rahmen des Gastarbeiterprogramms als Baklavabäcker nach Deutschland. Doch er blieb nicht lange in diesem Beruf – die Arbeitsbedingungen waren schwierig. Stattdessen arbeitete er mehr als zehn Jahre lang auf dem Bau und in Fabriken. Aber der Gedanke, sich in der alten Heimat selbstständig zu machen, ließ ihn nicht los. Nachdem seine Familie nach Deutschland nachgezogen war, wurde die Idee einer Rückkehr in die alte Heimat verworfen. Stattdessen nutzte Selahattin Köroglu die Abfindungssumme vom Ford-Werk in Köln, um sich hier etwas aufzubauen.
Im Januar 1981 war es so weit. Mit nur einem Mitarbeiter eröffnete er das Ali Baba an der Weseler Straße 75 in Duisburg – aus einem Traum wurde Wirklichkeit. Heute führen seine Kinder und Enkel sein Werk fort.
- Wussten Sie, dass unser Betrieb in der 131. Tatort-Folge „Grenzgänger“ aus dem Jahr 1981 als Kulisse zu sehen ist? Kommissar Schimanski (Götz George) trifft in dieser Folge direkt vor dem Ali Baba den Informanten „Bombe“ (Willi Thomczyk). Ein schöner öffentlicher Beweis dafür, dass wir schon mehr als 45 Jahren an diesem Ort für unsere Gäste da sind.
Die Jahrzehnte
"Wege entstehen dadurch, dass man sie geht." Franz Kafka
1980er
Mit viel Einsatz, Unternehmergeist und der Unterstützung der ganzen Familie hat Selahattin Köroğlu es geschafft: Nach schwierigen ersten Jahren wurde Ali Baba ein bekanntes und beliebtes Lokal für türkische Spezialitäten – im ganzen Ruhrgebiet.
1990er
In den 90ern kam die zweite Generation in die Geschäftsleitung dazu. Weil Ali Baba immer auf Qualität geachtet hat und der damalige stellvertretende Chef Yıldıray Köroğlu neue Ideen hatte, hat der Betrieb den „Dönerbuden-Boom“ gut überstanden. Ali Baba blieb, was es war: ein verlässlicher Ort für Frische, Qualität und guten Geschmack aus eigener Herstellung.
2000er
Kurz nachdem das Grundstück in Duisburg-Marxloh gekauft wurde (hier steht Ali Baba seit über 20 Jahren), hat Herr Köroğlu das alte Gebäude von 1901 grundlegend sanieren lassen. 2006 kam die Filiale in Duisburg-Hochfeld dazu. 2009 hat der Gründer die Geschäftsleitung offiziell an seinen Sohn Yıldıray Köroğlu übergeben. Seitdem firmiert Ali Baba als GmbH.
2010er
Trotz
immer mehr Konkurrenz hat Ali Baba seine Stammkunden gehalten – und neue dazu gewonnen. Das lag vor allem daran, dass das Angebot ständig erweitert wurde und immer wieder neue Produkte dazukamen. Mit guten Ideen für die Kunden und klugen Investitionen ist das Geschäft gewachsen. 2013 und 2016 wurden die Verkaufsräume in beiden Filialen modernisiert. In Marxloh hat sich die Verkaufsfläche dabei sogar verdoppelt.
2020er
Weil immer mehr produziert werden musste, ist die Herstellung in einen eigenen, modernen Neubau nach Duisburg-Hamborn gezogen – gebaut. Die Produktionsstätte ist jetzt um ein Vielfaches größer und technisch auf dem neuesten Stand.
Auf dem Gelände gibt es jetzt auch eine dritte Verkaufsfiliale mit eigenem Parkplatz für die Kunden. Diese neue Filiale bietet nicht das gewohnt reichhaltige Sortiment, sondern auch ein à-la-carte-Restaurant.
Die Jahrzehnte
"Wege entstehen dadurch, dass man sie geht."
Franz Kafka
1980er
Mit viel Einsatz, Unternehmergeist und der Unterstützung der ganzen Familie hat Selahattin Köroğlu es geschafft: Nach schwierigen ersten Jahren wurde Ali Baba ein bekanntes und beliebtes Lokal für türkische Spezialitäten – im ganzen Ruhrgebiet.
1990er
In
90ern kam die zweite Generation in die Geschäftsleitung dazu. Weil Ali Baba immer auf Qualität geachtet hat und der damalige stellvertretende Chef Yıldıray Köroğlu neue Ideen hatte, hat der Betrieb den „Dönerbuden-Boom“ gut überstanden. Ali Baba blieb, was es war: ein verlässlicher Ort für Frische, Qualität und guten Geschmack aus eigener Herstellung .
2000er
Kurz
nachdem das Grundstück in Duisburg-Marxloh gekauft wurde (hier steht Ali Baba seit über 20 Jahren), hat Herr Köroğlu das alte Gebäude von 1901 grundlegend sanieren lassen. 2006 kam die Filiale in Duisburg-Hochfeld dazu. 2009 hat der Gründer die Geschäftsleitung offiziell an seinen Sohn Yıldıray Köroğlu übergeben. Seitdem firmiert Ali Baba als GmbH.
2010er
Trotz immer mehr Konkurrenz hat Ali Baba seine Stammkunden gehalten – und neue dazu gewonnen. Das lag vor allem daran, dass das Angebot ständig erweitert wurde und immer wieder neue Produkte dazukamen. Mit guten Ideen für die Kunden und klugen Investitionen ist das Geschäft gewachsen. 2013 und 2016 wurden die Verkaufsräume in beiden Filialen modernisiert. In Marxloh hat sich die Verkaufsfläche dabei sogar verdoppelt.
2020er
Weil immer mehr produziert werden musste, ist die Herstellung in einen eigenen, modernen Neubau nach Duisburg-Hamborn gezogen – gebaut. Die Produktionsstätte ist jetzt um ein Vielfaches größer und technisch auf dem neuesten Stand.
Auf dem Gelände gibt es jetzt auch eine dritte Verkaufsfiliale mit eigenem Parkplatz für die Kunden. Diese neue Filiale bietet nicht das gewohnt reichhaltige Sortiment, sondern auch ein à-la-carte-Restaurant.
Bekannte Gesichter
Anfang 1980er
Der Geschäftsgründer Selahattin Köroglu bei der Einführung des Döners in Ali Baba Marxloh.
Mitte 2000er
Geschäftsgründer Selahattin Köroglu in seinen letzten aktiven Jahren.
Mitte 1980er
Die vielleicht bekanntesten Ali Baba Mitarbeiter der ersten zwei Jahrzehnte: Hamza Y. und Ahmet "Dayı" K.
Ende 2000er
Generationswechsel.
Bekannte Gesichter
Anfang 1980er
Der Geschäftsgründer Selahattin Köroglu bei der Einführung des Döners in Ali Baba Marxloh.
Mitte 2000er
Geschäftsgründer Selahattin Köroglu in seinen letzten aktiven Jahren.
Mitte 1980er
Die vielleicht bekanntesten Ali Baba Mitarbeiter der ersten zwei Jahrzehnte: Hamza Y. und Ahmet "Dayı" K.
Ende 2000er
Generationswechsel.
Bekannte Gesichter
Anfang 1980er
Der Geschäftsgründer Selahattin Köroglu bei der Einführung des Döners Ali Baba Marxloh.
Ende 1990er
Der damalige Koch Yilmaz A.














